„Der Wert der Kunst liegt in der Freude die sie bringt“
Kunstschaffende fördern und den Ganslberg in der Zeitgenössischen Kunstszene verankern.
1993 hatte das Ehepaar Koenig seinen gesamten Besitz der im selben Jahr gegründeten Fritz-und-Maria-Koenig-Stiftung übertragen. Damit wollten Fritz und Maria Koenig den Ganslberg in seiner ursprünglichen Gestalt als vollendeten Lebens- und Kunstraum für die Zukunft erhalten, mit dem Ziel, dass sich der Ganslberg zu einem Ort entwickelt, der Kunstschaffende fördert und das Vermächtnis Fritz Koenigs in der zeitgenössischen Kunstszene verankert.
Immer dienstag: Wöchentliche Worskshops der Kunstschule Malwida
Eine besondere Entdeckungsreise für Familien. Spielerisch und mit allen Sinnen dürft Ihr immer dienstags nachempfinden wie das Ehepaar Maria und Fritz Koenig gelebt und gearbeitet hat. Ein kreativer Nachmittag für die ganze Familie. Kinder und Jugendliche dürfen im Künstlerhaus Ganslberg wöchentlich von 15 bis 18 Uhr mit der Kunstschule Malwida künstlerisch forschen ihren kreativen Instinkten folgen. Weitere Informationen hier
Fritz Koenigs Ganslberg besuchen
Das Künstlerhaus Ganslberg ist für Besichtigungen nur im Rahmen angekündigter Veranstaltungen geöffnet. Darüber hinaus kann eine Führung durch das Anwesen gebucht werden. Die Kosten dafür betragen 150 Euro pro Gruppe. Kontakt für Anfragen: info@kuenstlerhaus-ganslberg.de
Rückblick: Tag des offenen Denkmals
Rund 350 Besucherinnen und Besucher kamen am Sonntag, 13. September, zum Tag des offenen Denkmals 2026 ins Künstlerhaus Ganslberg. In der Afrikahalle präsentierten sich drei Künstler, die im Vorfeld eine Kurzresidenz am Ganslberg absolviert hatten: Dierk Berthel, Matthias Braun und Tom Kristen. Der Tag des offenen Denkmals bot damit einen vielseitigen Einblick in den Ganslberg als historischen Ort und zugleich als lebendigen Raum für Kunst, Bildung, Residenzen und kulturellen Austausch. Weitere Informationen hier.
Vernissage "Mud y Máquina"
Lehm, Weide und ein Roboterarm: Am Freitagabend, 9. Oktober 2026, wurde in der Kugelhalle des Künstlerhauses Ganslberg „Mud y Máquina“ eröffnet. Das interdisziplinäre künstlerische Forschungsprojekt hat die US-Künstlerin Virginia San Fratello gemeinsam mit Forschenden des Sonderforschungsbereichs TRR 277 AMC und Studierenden der Technischen Universitäten München und Braunschweig entwickelt. Entstanden ist eine geschwungene Wand aus Weidengeflecht, auf die ein Roboter Lehm gesprüht hat. Weitere Informationen hier.
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